Das bundesverfassungsgericht hat auf die Verzögerungsbeschwerde wegen der Dauer eines Verfassungsbeschwerdeverfahrens entschieden, dass unter Berücksichtigung der organisatorischen und verfahrensmäßigen Besonderheiten des verfassungsgerichtlichen Verfahrens eine Verfahrensdauer von rund vier Jahren und 8 Monaten bei Zurückstellung zugunsten wichtiger Senatsverfahrens nicht unangemessen sei. Hier geht es zur Entscheidung

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